Öl- und Gas-Förderung

Bevor der begehrte Kraftstoff durch den Zapfschlauch läuft, hat er bereits einen langen Weg mit vielen Verarbeitungsstufen hinter sich. Am Anfang dieser Strecke steht das Rohöl, das unter hohem Aufwand gefördert wird – stets mit höchsten Anforderungen an Mensch und Maschinen: Sengende Wüstensonne, raues Nordseeklima oder sibirischer Frost, Lärm, Schmutz, Gestank, ständige Explosionsgefahr durch Funkenflug oder Bohrrisiken durch Gesteinswiderstände bestimmen die Arbeit auf den Förderstationen on- und offshore, unter oder über Wasser. Unter den gleichen harten Bedingungen wird Erdgas gefördert, bevor es – getrocknet, gereinigt und aufbereitet – per Pipeline in unsere Häuser gelangt und dort besonders im Winter für wohlige Wärme und warmes Wasser sorgt.

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Solche extremen Einsatzbedingungen erfordern spezielle Sicherheitsstandards, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Um in Gebieten ohne Infrastruktur einen autarken 24-Stunden-Betrieb der Förderanlagen zu gewährleisten, müssen die eingesetzten Technologien höchsten Qualitätsanforderungen genügen. Die beste Ausrüstung ist hier gerade gut genug.

Dräger Equipment ist abgestimmt auf alle denkbaren Gefahrenmomente und überzeugt durch Langlebigkeit, Robustheit und einen zuverlässigen Betrieb. Dräger Lösungen übernehmen nicht nur die lückenlose Überwachung des gesamten Arbeitsumfelds im Hinblick auf möglicherweise auftretende Gefährdungen. Als Spezialist für Sicherheitslösungen bieten wir zudem komplette Schutzkonzepte – von der zuverlässigen Detektion von Schadstoffen bis zu stationären und mobilen Schutzräumen.

Neben bewährter Dräger Schutzausrüstung bieten wir zu unseren Atemschutzgeräten auch alles von Füllanlagen bis hin zu kompletten Atemschutzwerkstätten an.

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Produktion - Sicherheit rund um die Uhr

Vorsicht Gas! Bei ihrer schweren Arbeit auf den Bohrinseln und im Onshore-Bereich sind die Arbeiter nicht nur Wind und Wetter ausgesetzt. Die Förderung von Öl und Gas birgt auch immer die Gefahr, dass brennbare oder explosive Gase, Flüssigkeiten oder Dämpfe freigesetzt werden.

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Transport per Pipeline oder Schiff

Zeit ist Geld. Die Prozesskette der Öl- und Gasverarbeitung vom Bohrloch bis zum Verbraucher lässt keine zeit- und kostenaufwändige Zwischenlagerung der geförderten Öl- und Gasmenge zu. Daher gilt: Heute gefördert, morgen bereits auf dem Weg zur Weiterverarbeitung.

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Revision und Wartung

Öl- und Gasförderung ist ein Geschäft, das keine Pausen kennt: Förderung 24 Stunden am Tag - 7 Tage die Woche - 52 Wochen im Jahr. Stillstandzeiten sind zu vermeiden oder auf ein Minimum zu beschränken, denn sie bedeuten immer einen sehr kostenintensiven Produktionsausfall.

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Sicherheitsmanagement

Wer jemals die Bilder brennender Ölfelder oder eines Tankerunglücks in den Nachrichten gesehen hat, weiß, welche Sicherheitsrisiken das Geschäft mit Öl und Gas birgt. Die Förderunternehmen nehmen diese Verantwortung ernst und arbeiten nach den weltweit strengsten Standards.